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LG 2020 - Visionen, Perspektiven, Ideen

 

Unser Klausur-Programm "LG 2020"

Moderator Klaus-Peter Uhlmann gibt das Startsignal: Zu diesen Themen soll gearbeitet werden.

„Niemand ist so gut, dass er sich nicht noch verbessern könnte!“ Dieses Motto des FLVW füllte die LG Lippe-Süd e.V. nun mit Leben. Dabei kann die in diesem Jahr 40 Jahre alt werdende Gemeinschaft (sieben Mitgliedsvereine gehören ihr an) auf eine sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit zurück blicken, denn aus ihren Reihen sind bisher drei Olympia-Teilnehmerinnen (2004 = Claudia Tonn, 12.Platz im Siebenkampf, 2008, 2012 = Lilli Schwarzkopf, Silber im Siebenkampf, 2012 =  Linda Stahl, Bronze im Speerwurf), eine U18-Weltmeisterin (Desiree Singh, 2011, Stabhoch) und eine U20-Vize-Europameisterin (Lilli Schnitzerling, 2011, Stabhoch) hervorgegangen. Vordere Platzierungen auf Landesebene bis hin zu deutschen Meisterschaften sind immer wieder gegeben. Aktuell sind die Stabhochspringer ein starker Schwerpunkt im Wettkampfbetrieb, bis hin zum internationalen Bereich

Doch die Gesellschaft ändert sich, die Anforderungen an eine zeitgemäße Vereinsführung und die damit verbundene ehrenamtliche Vereinsarbeit sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, und die Leichtathletik-Vereine müssen sich Gedanken machen, wie sie sich „zukunftsfähig“ machen können.

Also nutzte die LG das Angebot des LSB, unter der Formel „VIBSS“ ...

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Stabi-Festival in der DBB-Halle - Erste Hallen-Kreismeisterschaften im Stabhochsprung

Eine Matte voller Stabis. Tolle Atmosphäre bei den ersten lippischen Hallen-Kreismeisterschaften im Stabhochsprung in der Detmolder DBB-Halle.

Und Trainer Olaf Hilker (Bildmitte, weißes T-Shirt) gibt das Motto vor: "You run - I fly!"

Meisterschafts-Premiere in der neuen Kreissporthalle am Dietrich-Bonhoeffer-Berufskolleg in Detmold: Zu ersten Mal überhaupt fanden dort die lippischen Hallenmeisterschaften im Stabhochsprung statt, und die Resonanz war überaus gut: Klaus Brand, Ulrich Offel und Falco Budde vom KLA Lippe freuten sich über 30 Teilnehmer nur für eine Disziplin, die die hervorragenden Bedingungen nutzen wollten. Und es dürfte wohl einmalig sein, dass nationale Klasse zusammen mit absoluten Anfängern ab 1,30m an diesem Tag zusammen einen Wettkampf bestreiten konnte.

Die zahlreichen Zuschauer sahen dann bei den Frauen U18-Weltmeisterin Desiree Singh (LG Lippe-Süd) am Start, die wegen der vielen Minis lange warten musste und bei 3,90m ...

Bericht: Klaus Brand, Foto: Thomas Finke

Alle Ergebnisse über "Links", dann "Verbände", "Leichtathletik Kreis Lippe", dort "Ergebnislisten"

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Zwei neue Links

Noch ein bisschen mehr Service.

Unter Links, dort dann „Verbände“ gibt es jetzt auch

Kreissportbund (KSB) Lippe und Europäischer Leichtathletik-Verband (EAA).

Überraschung: Tina Rother holt Stabhochsprungtitel!

 

3,50m waren nicht nur neue persönöiche Bestleistung für Tina, 3,50m brachten auch den U20-Westfalentitel. Herzlichen Glückwunsch!

„Durchwachsen“ verliefen die Hallen-Westfalenmeisterschaften U20 in den Bielefelder Seidenstickerhalle für die lippischen Leichtathleten unter 248 Teilnehmern aus 73 Vereinen, wir konnten dagegen recht zufrieden sein.

Überraschend wurde Tina Rother  – noch der U18 angehörig -  neue Westfalenmeisterin im Stabhochsprung. Sie stieg erst bei 3,10m ein, schaffte die 3,40m erst im zweiten Versuch und pokerte dann, indem sie im Gegensatz zu ihrer dann noch verbliebenen Gegnerin Lea Wendtland (LG Kreis Gütersloh) 3,45m ausließ. Weil beide Konkurrentinnen die 3,50m im ersten Versuch übersprangen, wurde Tina mit der geringeren Anzahl von Fehlversuchen und mit neuer persönlicher Bestleistung neue Titelträgerin vor der eigentlichen Favoritin. Die Mitbewerberin um den Titel, Vereinskameradin Laura Schnitzerling, pokerte zu hoch und schied mit „Salto nullo“ aus. Leonie Klüber konnte sich mit 2,40m Platz 6 sichern.

Bericht: Klaus Brand, Foto; Thomas Finke

Phillip Willemsen erneut Westfalenmeister im Speerwurf

 

Bei den westfälischen Winterwurf waren wahrhaftig dicke Handschuhe gefragt! Die lippischen Farben vertraten in Kamen (v.l.): LG-Sportwart Klaus Brand, Florian Pielemeier (LG Lemgo), Tina Rother, Lukas Moczarski und Phillip Willemsen.

 

Aus Frust über drei ungültige Versuche im Diskuswurf U18 bei den westfälischen „Winterwurfmeisterschaften“ in Kamen gab Phillip Willemsen  alles beim anschließenden Speerwurfwettbewerb, worin er als Titelverteidiger und Favorit gegangen war. Mit 52,35m konnte er seine Konkurrenten, die ebenfalls schon über 50m geworfen hatten, um fast einen Meter übertreffen und sich über seinen ersten Westfalenmeistertitel in diesem Jahr freuen.

Dies war jedoch nicht die einzige Urkunde, die Peter Westermann vom Verbands-Leichtathletik-Ausschuss heute an Lipper ausgeben konnte.

Tina Rother konnte mit ihren Weiten von 36,21m im Speerwurf U18 und 36,06m im Diskuswurf eigentlich nicht unzufrieden sein, denn immerhin kam sie damit bei eisigen Temperaturen auf die Plätze 5 und 3. In beiden Wettbewerben fehlte nicht viel, um ganz vorne zu landen. Hätte sie heute annähernd ihre Bestleistungen abrufen können, wäre sogar Gold drin gewesen.

Einen sehr guten fünften Platz sicherte sich im Speerwurf U20 Lukas Moczarski mit 47,41m.

Bericht: Klaus Brand, Foto: privat